Bild vom Rathaus

Cittaslow Homberg (Efze)

Cittaslow-Abendmarkt in Lüdinghausen: Interessierte Gäste am Homberger Stand und gute Netzwerkgespräche

Homberg begeistert mit regionalen Spezialitäten und touristischen Informationen 

Eckhard Böth und Mike Luthardt im regen Austausch mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Lüdinghausen, Christoph Davids (re).

Anlässlich des Cittaslow-Abendmarktes der nordrhein-westfälischen Stadt Lüdinghausen war auch die Cittaslow Homberg (Efze) am 26. Juni auf dem stimmungsvollen Abendmarkt vertreten. Die Homberger Delegation mit den Gästeführern Martina Bülter, Eckhard Böth und Mike Luthardt sowie dem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständigen städtischen Mitarbeiter Uwe Dittmer reiste ins Münsterland, um die Kreisstadt als attraktives Ausflugs- und Reiseziel zu präsentieren. 

Zwischen historischen Mauern und schattigen Bäumen Bereits die Kulisse des Marktes beeindruckte: Im idyllischen Parc de Taverny vor der malerischen Burg Lüdinghausen wurden die Gäste von Geschäftsführer Stefan Wiemann und Gabriele Christensen vom Lüdinghausen Marketing e. V. herzlich empfangen. Auch der Erste stellvertretende Bürgermeister Christoph Davids, der auch als Stadtführer Nachtwächter Lüdinghausens ist, besuchte den Homberger Stand und tauschte sich mit dem Stadtführer-Team aus und besprach seinen künftigen Besuch in Homberg. Zwischen historischen Mauern und schattigen Bäumen entstand eine Atmosphäre, die den Cittaslow-Gedanken – bewusstes Genießen und Entschleunigung – auf besondere Weise erlebbar machte. 

Schnell war die Marktbude mit regionalen Spezialitäten Ahle Wurscht der Homberger Fleischerei Jäger und Reformationsbrot von der Bäckerei Stuebing und Informationen bestückt. Die beliebten „Schmeckewöhlerchen“ lockten zahlreiche Besucher an. Schon kurz nach der Eröffnung kamen die ersten Gäste ins Gespräch mit dem Team und informierten sich über Stadtführungen, Sehenswürdigkeiten und das aktuell laufende Reformationsjubiläum in Homberg. Das Interesse war wegen der starken Hitze begrenzt – darunter Wohnmobilreisende, Radfahrer, Motorradfahrer. Sie erkundigten sich gezielt nach Ausflugszielen und Übernachtungsmöglichkeiten. 600 Menschen waren auf dem Abendmarkt unterwegs und genossen die besondere Atmosphäre im Parc de Taverny. Bei Musik, regionalen Köstlichkeiten und Gesprächen unter freiem Himmel wurde spürbar, wie die verschiedenen Cittaslow-Städte ihre Philosophie von Lebensqualität, Regionalität und Nachhaltigkeit mit Leben füllen. Kulinarisches Angebot war vielfältig Das kulinarische Angebot zeigte die Vielfalt der vertretenen Regionen: Von frischen Erdbeeren, Blumen bis zum Brot vom Lüdinghauser Brot-Sommelier und Bäckermeister Jörg Terjung war vieles im Angebot. Brotsomelier Jörg Terjung präsentierte seine außergewöhnlichen Backwaren, die unter den Gästen großen Zuspruch fanden. Auch der Innenhof der Burg Lüdinghausen bot eine Vielfalt an Essens- und Getränkeständen. Brot, Fleischspezialitäten, Flammkuchen und französische Köstlichkeiten sowie Wein und Bier sorgten für kulinarische Höhepunkte. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei Musik, gutem Essen und einem Glas Wein einen romantischen Sommerabend auf der Burgbrücke und im historischen Innenhof zu genießen.

Für Martina Bülter, Eckhard Böth, Mike Luthardt und Uwe Dittmer war der Aufenthalt in Lüdinghausen ein rundum gelungenes Erlebnis. Sie genossen die herzlichen Begegnungen mit den Gästen und die besondere Atmosphäre der historischen Wasserburg. Der Cittaslow-Abendmarkt in Lüdinghausen erwies sich einmal mehr als kulinarisches und geselliges Ereignis – und bot der Homberger Delegation eine hervorragende Gelegenheit, das Cittaslow-Netzwerk mit den Verantwortlichen und den Standbetreibern vor Ort noch enger zu knüpfen und ihre Stadt angemessen und sympathisch zu präsentieren. (di)