Roppershain

Roppershain ist ein Ort mit einigen alten Bauernhöfen, die noch von der Bedeutung der Landwirtschaft zeugen. Roppershain hat sich in den Jahren als Wohngemeinde etabliert, was sicher unter anderem der reizvollen Lage des Stadtteils zuzuschreiben ist.

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Roppershain erfolgte im Jahr 1238 unter dem Namen Ruprechteshagen in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Haina.

Ende des 14. Jahrhunderts war der Ort hessisches Lehen "derer von Homberg". Ab 1427 verfügten die Erben von Baumbach und von Hornsberg über Roppershain. Seit 1475 gehörte Roppershain zum landgräflichen Amt Homberg, ab der Gebietsreform am 31. Dezember 1971 zur Kreisstadt Homberg (Efze).