Rodemann

Rodemann

Rodemann liegt an den Ausläufern des Knüllgebirges im Rinnetal. Urkundlich wird der Ort erstmals 1254 genannt, die Klöster Spießkappel und Breitenau besaßen in Roinmannin Land. Das Klostervermögen ging bei der Auflösung der Klöster zum Teil in den Besitz der Universität Marburg über. 1773 heißt es in den vorhandenen Unterlagen, dass Rodemann von alters her eine Kapelle hatte. Die Kapelle hatte eine kleine Glocke, die wegen ihres scheppernden Klanges „Linsendippchen“ genannt wurde.

Seit der Gebietreform 1971 gehört das Dorf Rodemann zur Stadt Homberg (Efze).

Dass die Rodemänner feiern können, beweisen sie jedes Jahr bei ihrem traditionellen Maibaumfest. In Rodemann gibt es eine Vereinsgemeinschaft, die alle Aktivitäten untestützt, plant und durchführt. Auf der Internetseite des Ortes kann man sich beispielsweise Bilder vom Maibaumfest anschauen und sich über die zahlreichen Aktivitäten im Dorf informieren.