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Park Efzewiesen

Nachpflanzungen und Strukturerhalt der ursprünglichen Anpflanzungen

Pflege und Gestaltung des Efzewiesenareals 

Die Efzewiesen erhielten im Jahr 2005 ihre ersten Anpflanzungen und somit auch eine räumliche Aufteilung und Gestaltung. Damit diese Gestaltung und die Anpflanzungen nicht verwildern, die Konturen nicht verblassen und aus dem schönen harmonischen Gesamtbild kein liebloses Allerlei wird, sorgen der städtische Landschaftsgärtner Christian Vaupel und seine Kollegen Martin Andermann und Jannik Richardt dafür, dass alte Pflanzflächen gepflegt und Pflanzen erneuert werden. In diesem kurzen Frühjahr hat sich das Team schon daran gemacht, mehrere Bereiche und Pflanzflächen auf den Efzewiesen zu erneuern oder neu zu schaffen. Dabei wurden auch zahlreiche neue Bäume und Büsche auf dem Areal gepflanzt.

Die Maßnahmen

Damit die vorhandenen Strukturen in den Efzewiesen, die damals erstellt und geplant wurden, erhalten werden, wurden die Weideninseln nachgepflanzt.

„Dabei habe ich das ursprüngliche Konzept weitgehend beibehalten. Zusätzlich wurden einige Bäume ergänzt, damit auch im Spielbereich für die Kinder zukünftig ausreichend Schatten vorhanden ist“, sagt Landschaftsgärtner Christian Vaupel.

Dabei wurden folgende

Weidenarten nachgepflanzt:

  • Salix viminalis – Korbweide
  • Salix rosmarinifolia – Rosmarinweide
  • Salix purpurea ‘Nana’ – niedrige Purpurweide
  • Salix cinerea – Aschweide
  • Salix aurita – Ohrchenweide
  • Salix alba – Kopfweide.

Neu gepflanzte Bäume (insgesamt 11):

  • Rot-Ahorn ‘October Glory’
  • Rot-Ahorn ‘Somerset’
  • Rot-Ahorn ‘Autumn Flame’
  • Säulen-Eiche
  • Sumpfzypresse
  • Papierbirke
  • Hängebirke ‘Youngii’
  • Himalajabirke
  • Mehlbeere und
  • Tupelobaum.

Diese Maßnahmen sichern sowohl die Strukturvielfalt des Areals als auch den Schattenschutz im Spielbereich für die Kinder. (di/Fotos: Uwe Dittmer)