Veranstaltungen
Erfolgreiches Heimatfest: Rund 3.000 Besucherinnen und Besucher feierten drei Tage in der Homberger Altstadt
Stadt Homberg (Efze) zieht positive Bilanz – vielfältiges Programm sorgte für Begegnungen, Unterhaltung und lebendige Innenstadt
Drei Tage lang war die Homberger Altstadt Schauplatz des Heimatfestes. Rund 3.000 Besucherinnen und Besucher kamen von Freitag bis Sonntag zusammen, um ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Kultur, Vereinsleben, Mitmachangeboten und Unterhaltung zu erleben. Die Stadt Homberg (Efze) zieht eine durchweg positive Bilanz.
Das Heimatfest erfüllte dabei den Anspruch, die Innenstadt mit Leben zu füllen und zugleich die vielfältigen Akteure der Stadtgesellschaft sichtbar zu machen. Zahlreiche Vereine, Institutionen, Gewerbetreibende, Künstlerinnen und Künstler sowie ehrenamtlich Engagierte beteiligten sich am Festgeschehen und trugen mit ihren Angeboten wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Offiziell eröffnet wurde das Heimatfest am Freitag mit dem Auftritt der Bläser auf dem Kirchturm. Im Anschluss begrüßte Bürgermeister Dr. Nico Ritz die Besucherinnen und Besucher auf dem Marktplatz und eröffnete das Fest traditionell mit einem Fassbieranstich. Mit Blosknepp und den Bavarian Hurricanes auf der Marktplatzbühne sowie der Party mit den DJs des Manhattan in der Untergasse startete das Festwochenende mit einem vielseitigen musikalischen Programm.

Auch der Samstag bot den Gästen ein abwechslungsreiches Angebot. Nach der Eröffnung durch die Homberger Karnevalsvereine KCV und KVH sorgten unter anderem Why Not Acoustic und Phil Schaller für musikalische Unterhaltung. Am Abend lockte die hr3 Discoparty zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den Marktplatz. In der Untergasse ergänzten Störlampe, Looking Back und Eighties Euphoria das Programm.

Der letzte Festtag begann am Sonntag mit einem Gottesdienst auf dem Marktplatz. Beim anschließenden verkaufsoffenen Sonntag konnten die Besucherinnen und Besucher zudem die geöffneten Geschäfte in der Innenstadt besuchen. Auf der Marktplatzbühne und in der Untergasse sorgten unter anderem Luca Pfeiffer, Cantare Musica, Janne, Just for fun, Freiherr und das True Colors Trio für musikalische Unterhaltung. Den Abschluss des dreitägigen Festes bildete der musikalische Höhepunkt mit der Band Chip´n´Steel auf der Marktplatzbühne.
Neben dem Bühnenprogramm bot das Heimatfest zahlreiche weitere Angebote für unterschiedliche Altersgruppen und Interessen. Der Motorsportverein Homberg präsentierte Fahrzeuge und Karts sowie eine Oldtimer-Ausstellung. Die THS beteiligte sich mit Ausstellungen und Sportangeboten. Die Osterbachschule lud Kinder zu einem Quiz und verschiedenen Mitmachaktionen ein. Der Schachclub, das Feuerwehrmuseum und die Stadtführerzunft mit ihrem Walk Act durch die Innenstadt ergänzten das Programm um weitere besondere Angebote.
Auch die Homberger Museen beteiligten sich mit eigenen Veranstaltungen am Heimatfest. Die Burgberggemeinde nahm das Wochenende darüber hinaus zum Anlass, ihr 90-jähriges Bestehen zu feiern. Damit wurde das Heimatfest zugleich zu einer Plattform für Geschichte, Kultur und bürgerschaftliches Engagement.
Das Heimatfest 2026 war ein großer Erfolg und hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken. Rund 3.000 Besucherinnen und Besucher an drei Tagen sind eine erfreuliche Resonanz. Besonders bedanken möchte sich die Stadt Homberg bei den zahlreichen Vereinen, Institutionen, Gewerbetreibenden, Künstlerinnen und Künstlern sowie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Ohne dieses vielfältige Engagement wäre ein solches Fest nicht möglich gewesen.
Ein besonderer Dank der Stadt gilt zudem allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an der Vorbereitung und Durchführung des Heimatfestes beteiligt waren. Die Organisation eines dreitägigen Innenstadtfestes erfordert zahlreiche Abstimmungen und eine enge Zusammenarbeit verschiedener Beteiligter.
Die positive Resonanz zeigt, dass Homberg mit einem vielfältigen und offenen Veranstaltungsangebot viele Menschen erreichen konnte. (di/Fotos: Patrick Pfaff, Ivonne Rode und Mike Luthardt)
Patrick Pfaff, © visitnordhessen
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