Kultur

DAsein: „Aufstehen für den Frieden“

Was können wir für den Frieden tun?

Die Projektgruppe DAsein beginnt ihr Jahresprogramm 2023 bewusst mit der Frage nach Frieden.
Frieden, auch Freundschaft, kann als beruhigender, ja heilsamer, Zustand im Miteinander definiert werden.
Er kann als warm, herzlich, freundschaftlich, harmonisch, ungetrübt, bunt und aufblühend empfunden werden.
Ergebnisse dieser persönlichen Friedfertigkeit, und damit verbundener Friedensbemühungen, sind wichtige Voraussetzungen für einen Frieden, in dem alle Menschenrechte eingehalten werden.
Frieden ist die Abwesenheit von Störung oder Beunruhigung und besonders von Krieg. Aber es herrscht Krieg, immer und überall auf der Welt, weit weg und nun seit über einem Jahr recht nah.
Diese gewalttätige Situation löst in uns erst einmal ein Gefühl von Macht- und Hilflosigkeit aus, das als kalt, unbarmherzig, schwarz und zerstörend empfunden wird.
Sie sind eingeladen zum Austausch über die Frage‚ was können wir für den Frieden tun – in uns selbst und in unserer Welt?‘
Eigene Beiträge, wie z.B. Texte oder Lieder etc., können bereichernd eingebracht werden.

Impuls:
Christine Foerster ist Trauerbegleiterin im Bundesverband Trauerbegleitung (BVT) und ehrenamtliche Hospiz- und Sterbebegleiterin. Seit 2012 arbeitet sie konfessionsübergreifend und begegnet Menschen mit Verlusterfahrungen, unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen kirchlichen Bindung und Nationalität, mit Toleranz, Wertschätzung und Offenheit.
Seit 2014 leitet sie das „Café Hoffnungsschimmer“ in Homberg/Efze, im Rahmen des Trauerzentrums Nord, als Angebot der Trauerarbeit im Bistum Fulda. Darüber hinaus führt sie private Einzelbegleitungen von Erwachsenen und Kindern durch. Ihre Ausbildung begann bei Dr. Jorgos Canacakis, Akademie für Menschliche Begleitung (AMB©).
Weitere Fortbildungen Ehrenamtlicher in der Trauerbegleitung im Trauer- und Hospiznetzwerk Schwalm-Eder, sowie fortbildende Supervisionen bei Pfarrer Werner Gutheil, Diözesanseelsorger für Trauernde im Bistum Fulda.
Weiterbildung durch die Diakonie Hessen, zertifiziert mit dem ‚Großen Befähigungsnachweis‘ des BVT. Zertifizierte Suizid Weiterbildung bei Chris Paul nach den Richtlinien des BVT.

Leitung:
Gabriele Scheid ist Pfarrerin i.R. und Anleiterin für christliche Meditation. Theologiestudium in Göttingen, Marburg und Mainz.
Bis Ende 2022 war sie Pfarrerin in Berge mit Zusatzauftrag in der Baunataler Diakonie in Wabern und Malsfeld.
Ausbildungen in Spiel- und Theaterpädagogik, sowie KSA (Klinische Seelsorge-Ausbildung).
Seit vielen Jahren regelmäßig zu Auszeiten in Klöstern.
Schwerpunkt: Seelsorgerliche und geistliche Begleitung, suche nach neuen Formen der Spiritualität.
Begeisterte Großmutter von fünf Enkelkindern.

Aufstehen für den Frieden
Was können wir für den Frieden tun?

Eine Meditation mit Impuls und moderiertem Austausch
unter Leitung von Gabriele Scheid und Christine Foerster,
am Freitag, den 17. März 2023,
um 19 Uhr im ‚Kunst+Kultur GLASHAUS‘
in Homberg (Efze), Welferoder Straße 23.

Christine und Bernd Foerster
für die Projektgruppe DAsein im Homberger Kulturring e.V.,
Telefon 05681 3633, info@da-sein.online, www.da-sein.online