Dorfentwicklung in Homberg (Efze)
Dorfpark in Hülsa wird erneuert und erweitert
Park als attraktiven Aufenthaltsort für Jung und Alt
Im Rahmen der Dorfentwicklung in Homberg (Efze) wird der Dorfpark im Stadtteil Hülsa erneuert und durch zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten aufgewertet. Ziel der Maßnahme ist es, den Park als attraktiven Aufenthaltsort für Jung und Alt weiterzuentwickeln.
Mit der Ausführung der Garten- und Landschaftsbauarbeiten wurde Anfang August 2026 die Firma Dalchows Gärten GmbH beauftragt. Die Bauarbeiten begannen in der 39. Kalenderwoche 2026.
Zu Beginn der Arbeiten wurden die Wegeflächen ausgehoben und der frostsichere Unterbau hergestellt. Damit wurden die Voraussetzungen für den späteren Einbau der wassergebundenen Wegedecke geschaffen. Außerdem wurden bereits erste vorhandene Spielgeräte abgebaut und mit den Erdarbeiten für die neuen Fallschutzbereiche begonnen.
Damit die Arbeiten möglichst reibungslos voranschreiten können, hat die beauftragte Firma parallel zum Baufortschritt bereits verschiedene Materialien bestellt. Insbesondere bei den Spielgeräten müssen längere Lieferzeiten eingeplant werden.
Wenn die Witterung mitspielt, soll die wassergebundene Wegedecke noch in diesem Jahr eingebaut werden. Auch erste Pflanzarbeiten sind für diesen Zeitraum ebenfalls noch vorgesehen. Die verbleibenden Arbeiten werden abhängig von der Witterung und dem weiteren Baufortschritt im Frühjahr 2027 fortgesetzt.
Mit der Erneuerung und Erweiterung des Dorfparks wird ein weiterer Schritt zur Aufwertung des öffentlichen Raums in Hülsa umgesetzt. Nach Abschluss der Arbeiten soll der Park noch bessere Möglichkeiten zum Spielen, Verweilen und Begegnen bieten. Durch die Umgestaltung kann das Angebot im Stadtteil erweitert und der Dorfpark als Begegnungs- und Aufenthaltsort für alle Generationen gestärkt werden.
Ein wesentlicher Teil der Finanzierung erfolgt über Fördermittel des Landes Hessen aus dem Programm „Dorfentwicklung“. Die Stadt Homberg (Efze) übernimmt den Eigenanteil der Investitionen sowie die Betriebs- und Folgekosten. (di/Fotos: Janina Heinemann)









