Bushaltestellen

Sanierung und Bau von Bushaltestellen im Stadtgebiet Homberg (Efze)

Der Ausbau und die Modernisierung der Bushaltestellen im Stadtgebiet Homberg (Efze) sind ein wichtiger Beitrag zu einer modernen und nachhaltigen Mobilität. Als Kreisstadt mit 22 Stadtteilen ist Homberg auf einen gut ausgebauten, sicheren und barrierefreien öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Bushaltestellen sind dabei mehr als reine Ein- und Ausstiegsstellen – sie ermöglichen vielen Menschen den Zugang zu Schule, Arbeit, Einkauf, Arzt oder Freizeitangeboten.

Ziel der Stadt ist es, die Haltestellen schrittweise barrierefrei und benutzerfreundlich auszubauen. Dazu gehören unter anderem erhöhte Bordsteine, taktile Leitelemente für sehbehinderte Menschen, sichere Querungsmöglichkeiten, eine gute Beleuchtung sowie wettergeschützte Wartebereiche. Bereits heute werden Haltestellen in der Kernstadt und den Stadtteilen (z.B. in Berge, Sondheim, Welferode) nach diesen Standards modernisiert.

Mit dem Ausbau werden die Verkehrssicherheit verbessert, der öffentliche Nahverkehr attraktiver gestaltet und die Anbindung aller Stadtteile gestärkt. Gleichzeitig leistet die Stadt einen Beitrag zum Klimaschutz, indem sie den Umstieg vom Auto auf Bus, Fahrrad und Fußverkehr erleichtert.

Auch künftig wird der barrierefreie Ausbau der Haltestellen konsequent fortgesetzt. Ergänzend sollen digitale Fahrgastinformationen, klimafreundliche Gestaltungselemente und die bessere Verknüpfung mit weiteren Mobilitätsangeboten, wie dem Bürgerbus, berücksichtigt werden. Ziel ist ein leistungsfähiges und zukunftssicheres Haltestellennetz, das allen Bürgerinnen und Bürgern eine sichere, komfortable und nachhaltige Mobilität ermöglicht. (pö)